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CURRICULUM VITAE

1971 In Sofia , Bulgarien geboren.
1990 I. Absolventenpreis der Sofioter Gymnasium für Bildende Künste
Aufnahme an der Sofioter und an der Wiener Akademie der Bildenden Künste
1991 Übersiedlung nach Wien
1992 Erster Preis beim Wettbewerb „Lenzing AG“, Preisträgerin der „Datentechnik“ Wettbewerbes, Wien
1993 Stipendium an der „Montclaire state university“ New Jersey, Studienreise in der USA und Beschäftigung an der „National Academy of art and design“New York. Erste Ausseinandersetzung mit den Methoden der Restaurierung von Gemälden Aufnahme in der Meisterschule für Restaurierung und Konservierung an der Wiener Akademie der Bildenden Künste Mitglied der Gruppe für internationalen Realismus
1996 Diplom mit Auszeichnung für Malerei und Graphik an der Wiener Akademie der Bildenden Künste
 


 

 

AUSSTELLUNGEN / BETEILIGUNGEN:
 

2008 S A F E 08, Le Monte Dore

2007 Museum HR GIGER, Gruyere, Einzelausstellung; „Ginthör &Partner“ Wien, Einzelausstellung,

2006 Künstlerhaus Regensburg „Neue Donauschule“; Galerie „Abendstern“ Wien, Klagenfurt, Messezentrum „Nationalpark Hohe Tauern

2005 Gallerie„AKUM“ Wien, Einzelausstellung; “Schloss Honhardt „Labyrinthe und Irrgärten“ ;Zitadelle Berlin „Phantastische Welten

2004 Schloss Riegersburg NÖ „Vom Surrealismus zur Moderne“,
 

2000-2004 Austria Center, Wien anlässlich der WIPA; Naturhistorisches Museum, Wien, Schottenstift Wien, Gruppenausstellung „ Gegen-Stand“

1991-2000 Sofia, Akademie der Bildenden Künste, Aula; Moskau , Aula der Akademie , Wien; Lenzing AG; Palais Ferstel Wien; Hilton Wien; Projekt „Internationalen Realismus“ Staatsmuseum Erlangen im; New York , Academy of Art and Design; Projekt „Theresienstadt - Prag -New York-Washington-Innsbruck“; Baden bei Wien Galerie „Theater am Steg“; Gumpoldskirchen; Ginthör & Partner Wien; Veterinärmedizinische Universität, Wien; Tabakmuseum Wien;



THEMEN:


Verstärkte Beschäftigung mit der Welt des Konsums, der Babelturm des Westens, noch vor der Übersiedlung nach Wien ist das Thema“ Menschen, verstrickt in ihren Wünschen, Religionen, ein Irrgarten der Irdischen Vorstellungen von Glück“ ausschlaggebend für das Werk von Wessi

 

Der Babelturm in der Arbeit von WESSI

Eine subjektive poetische Wirklichkeit, in vielen Bildern ist der
Babelturm der Hintergrund oder Bezugssymbol, als Zeichen für die
Weltlichkeit, die rationale Ordnung menschlicher Schöpfungen und im
Gegensatz dazu steht die Schöpfung, die Natur und die Kunst mit ihrer
immanenten Poesie, mit ihrem Potenzial des Wachsens und der
lebendigen inneren und unplanbaren Entwicklung.

WESSIs Bilder sind mit einer Erstaundlichen zeichnerischen und
malerischen Kapazität realisiert. Mit überzeugender anatomischer
Präzision und Lebendigkeit zeichnet und malt sie Gesichter, Hände,
Fabelwesen und Tiere deren Gestalten und Bewegungen sich in ihren
Bildern zu traumhaft schwebenden Allegorien verbinden.

WESSI kommt aus einem Kulturraum des Ostens,wo sich trotz vielfacher
Restriktionen gewisse menschliche und soziale Züge des Alltagslebens,
eine Offenheit für feine und unabwägbare Beziehungen und
Erlebnisformen, eine Sensibilität für Andere Möglichkeiten des
Empfindens und Errinens noch erhalten haben.

Ulrich Gansert

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